Medikamentöse Therapie

Bei den meisten stationär aufgenommenen Patienten erweist sich eine psychopharmakologische Behandlung als sinnvoll und notwendig. Sie basiert auf anerkannten Richtlinien nationaler und internationaler Fachgesellschaften (DGPPN, APA).

Am Anfang einer jeden medikamentösen Behandlung steht die ausführliche Aufklärung des Patienten unter besonderer Berücksichtigung von Ängsten und Vorstellungen des Patienten hinsichtlich einer Pharmakotherapie. Die Medikation erfolgt in der Regel schonend, langsam einschleichend unter Beachtung von Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten.